Fußreflexzonentherapie

Die Fußreflexzonentherapie zählt zu den Umstimmungs- und Ordnungstherapien und arbeitet mit der am wenigsten vorhandenen Regenerationskraft.

Sie bedient sich einer speziellen Grifftechnik, die die Reflexzonen des Fußgerätes durchblutet und ordnet.

Dieses kann man anwenden bei statischen muskulären Fehlhaltungen

  • Schulter-Armschmerzen
  • Ischiasschmerzen
  • Muskelverhärtungen bzw. Verspannungen
  • Blockaden der Kreuzdarmbein und Wirbelgelenke
  • Funktionelle Organe:
  • Allergien
  • Menstruationsbeschwerden
  • Blähungen
  • Migräne-Anfälle teilweise auch bei Herzinfarktgefährdung
  • Zahnproblemen
  • Ohrenschmerzen
  • Augenentzündungen

Behandlungen:

Behandlungsdauer ca. 30 min., zwei bis dreimal wöchentlich, es sollten mind. sechs Sitzungen sein, um eine Reaktion auszulösen.

Wenn Reaktionen kommen, werden diese als einen Heilreiz verstanden und verlaufen oft in Sinne einer regressiven Vibrationen. Sie können störend oder angenehm empfunden werden und bestätigt, dass sich der bisherige Zustand des Patienten verändert.

Häufig beobachtete Reaktionen sind:

  • Verbesserung des Schmerzes
  • Veränderung der Ausscheidung über den Darm oder Niere
  • Haut und Schleimhäute (schwitzen und Verfärbung der Haut)
  • In Qualität (Geruch, Farbe, Konsistenz)
  • Quantität
  • Veränderte Schlafqualität- und Quantität und Träume
  • Stabilisierung der psychischen Verfassung